CLX.Sentinel
"Sentinel" heisst auf Deutsch "Wächter". Genau diese Funktion übernimmt der neue E-Banking Security Stick von CREALOGIX. Er sichert und überwacht den Datenverkehr zwischen dem Benutzer und seiner Bank beim E-Banking.
Den umfassenden Schutz bietet eine Sicherheitsapplikation mit einem integrierten "gehärteten Browser" auf einem schreibgeschützten USB-Stick. Der abgeschottete Browser lässt sich wie üblich bedienen. Er kann jedoch nicht durch Dritte verändert werden: die Installation von bösartiger Software – und damit Angriffe auf den E-Banking-Datenverkehr – werden durch die Sicherheitsapplikation wirkungsvoll unterbunden.
Den CLX.Sentinel gibt es in einer Standard- und einer Bankenversion.
Die Standardversion ermöglicht den geschützten Zugang zu einem Grossteil der weltweit verfügbaren E-Banking-Portalen. Beim Log-in benutzt der User seine bestehenden Credentials wie Vertragsnummer, Passwort, Streichlistennummer, SecurID, SMS, etc.
Die Bankenversion des CLX.Sentinel beinhaltet ein X509-Zertifikat des Users und ist damit persönlich. Sie wird von der Bank direkt ihren Kunden angeboten. Das Zertifkat der Bankenversion erlaubt das vollautomatische Login mit direkter Weiterleitung ins E-Banking.
Sicherheitstechnisch sind beide Versionen gleich.
Der CLX.Sentinel ist dabei denkbar einfach in der Anwendung. Sobald der CLX.Sentinel am USB-Port eingesteckt wird, startet die Sicherheitsapplikation automatisch. Mit dem integrierten "gehärteten" Browser kann sich der User wie gewohnt bei seiner Bank einloggen. Der Standard CLX.Sentinel funktioniert mit den E-Banking-Lösungen aller Schweizer Banken.
Einstecken, einloggen und sicher e-banken – so einfach und komfortabel kann Rundum-Sicherheit sein.
Der CLX.Sentinel blockt alle bekannten Cyber-Angriffe auf das E-Banking ab: "Man in the PC", "Man in the Middle" und "Man in the Browser".
* Sofern die Bank gängige Verfahren für das Login verwendet, d.h. Standard Credentials wie z. B. Streichliste,Matrix-Karte, SecurID, SMS-Login, Challenge Response oder Soft-Zertifikate usw., einsetzt. Nicht unterstütztwerden Hardware-basierte Authentisierungs-Verfahren und Systeme, welche eine dedizierte Applikationauf dem Client PC erfordern, wie z. B. Java Client Applikationen und Java Applets.



